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Nationalratswahl: Frauenpower aus Wels im Parlament

23. Oktober 2017

Nationalratswahl: Frauenpower aus Wels im Parlament

SP-Spitzenkandidatin Petra Wimmer schaffte das Nationalratsmandat souverän. Die Welser Gemeinderätin bekam im Wahlkreis Hausruckviertel 2.956 Vorzugsstimmen, davon 1.898 in Wels-Stadt und Wels-Land. Mit 2.870 Vorzugsstimmen konnte sich die Nummer 2 im Wahlkreis, Doris Margreiter aus dem Bezirk Vöcklabruck, ebenfalls ein Nationalratsmandat sichern. Auch Landeslistenzweite Eva-Maria-Holzleitner aus Wels wird Abgeordnete (793 Vorzugsstimmen). Beachtlich auch die Bilanz der 21-jährigen Thalheimerin Julia Breitwieser – ihren Namen kreuzten auf der Regionalliste 808 Wählerinnen und Wähler an.

Spitzenkandidatin Petra Wimmer bedankt sich stellvertretend bei allen, die mit ihr und den anderen SPÖ-KandidatInnen in den vergangenen Wochen und Monaten unermüdlich unterwegs waren, an tausende Türen geklopft haben, Veranstaltungen und Aktionen organisiert oder im Hintergrund Überzeugungsarbeit für die sozialdemokratischen Pläne und Ideen geleistet haben!

Ich bin sehr stolz auf das SPÖ-Team und unseren Spitzenkandidaten Christian Kern!“, betont Petra Wimmer.

Mit 33,75 Prozent laut vorläufigem Ergebnis (inkl. Wahlkarten) ist die SPÖ in Wels klar an erster Stelle und hat mit 9.881 Stimmen (+1,26%) im Vergleich zur letzten Nationalratswahl 447 Wählerinnen und Wähler  dazugewonnen. Die FPÖ ist in Wels bei dieser Nationalratswahl wieder auf Platz zwei verwiesen worden 8.698/29,71 % (+2,65%), ÖVP: 6.500/22,20 % (+ 7,84%); Grüne: 1.125/3,84 % (-8,73%); Neos: 1.423/4,86 %(+0,23%); Liste Pilz: 1.147/3,92%.

Auch wenn es wegen der widrigen Umstände für die Roten auf Bundesebene nicht für den ersten Platz gereicht hat und Wels-Land blau eingefärbt bleibt, zeigt das Welser Ergebnis dass die SPÖ auf dem richtigen Weg ist, wenn sie sich für mehr Steuergerechtigkeit, Entlastung von ArbeitnehmerInnen, Anreize zur Schaffung neuer Arbeitsplätze, wirtschaftlichen Erfolg zur Stärkung unseres Sozial- und Pensionssystems einsetzt und sich klar gegen den türkis-schwarz-blauen Machtblock abgrenzt.

Wir haben uns tapfer geschlagen! Auf diesem Ergebnis werden wir aufbauen können“, sagt der Welser Stadtparteivorsitzende Klaus Hoflehner.

 

 

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