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Bezirksfrauenvorsitzende und Chefin der Welser Stadtfrauen wiedergewählt

18. März 2017

Bezirksfrauenvorsitzende und Chefin der Welser Stadtfrauen wiedergewählt

Frauensolidarität hielten die SPÖ-Frauen aus dem Bezirk Wels-Land und Wels-Stadt bei ihrer Konferenz am 17. März in der VHS Wels-Noitzmühle hoch. Das Ergebnis: 71 Wahlberechtigte, 100 % Wahlbeteiligung, Bezirksfrauenvorsitzende LAbg. Roswitha Bauer und die Vorsitzende der Welser Stadtfrauen Vzbgm.in Silvia Huber einstimmig wiedergewählt.

„Vielfalt leben und Zusammenleben gestalten“, so lautete das Motto dieser Frauenkonferenz. Integration sei enorm wichtig für ein gelingendes Zusammenleben, dazu brauche es die notwendigen Maßnahmen und Rahmenbedingungen wie genügend Angebote für Sprachkurse, betonten die Rednerinnen.

LAbg. Roswitha Bauer:

Gelungene Integration ist eine Win-Win-Situation für alle – sowohl für jene, die zu uns gekommen sind, als auch für die einheimische Bevölkerung.“

Stadtfrauenchefin Silvia Huber sprach über den ersten Welser Frauenbericht, der deutlich zeigt:

Gleichstellung nach dem Gesetz gibt es natürlich, aber in der Praxis sieht es anders aus.“

Angesichts der vielen Herausforderungen sei es eine Farce, dass das Frauenbüro der Stadt Wels jetzt nur noch mit einer Mitarbeiterin ausgestattet ist. In den nächsten Jahren wollen die SPÖ-Frauen vermehrt Infoabende anbieten, Beteiligungschancen und Rechte für Frauen einfordern.

Es darf überhaupt keine Politik geben, wo der Frauenaspekt nicht mitgedacht wird“, betont Huber.

Auch 20 Jahre nach dem Frauenvolksbegehren, bei dem ein Mindestlohn von damals 15.000 Schilling gefordert wurde, sei dies noch immer nicht erfüllt, erinnerte SP-Nationalratsabgeordnete Nurten Yilmaz in ihrem Referat.

Wenn Politik das Bohren dicker Bretter ist, dann kommt bei der Frauenpolitik eine Stahlplatte dazu“,

sagte die Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Oberösterreich Landtagsabgeordnete Sabine Promberger in Wels. An engagierten Frauen fehlt es in Wels-Land und Wels-Stadt nicht. Unter den rund 90 Delegierten und Gastdelegierten befanden sich auch viele junge Gesichter und einige solidarische Männer.

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