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Wels wächst zusammen und Wels wächst weiter

Drei Leitprojekte des Welser SPÖ Bürgermeisterkandidaten Vizebürgermeister Hermann Wimmer und das Versprechen von ÖBB-Chef Christian Kern, dass ab 2017 der Railjet in Wels hält, waren nur zwei Höhepunkte der Präsentation von „Wels wächst zusammen“ am Freitagabend im Saal der Sparkasse in Wels.

„Es ist die Aufgabe von Politikern nicht für den nächsten Tag oder bis zur nächsten Wahl zu denken, sondern für die nächsten Generationen vorauszuplanen“, sagte Vzbgm. Hermann Wimmer, der beeindruckt davon war, wie viele Interessierte seiner Einladung gefolgt waren.

Das Stadtentwicklungsprogramm des Bürgermeisterkandidaten besteht aus drei Säulen, von denen die langfristigste Zukunftsvision den Welser Bahnhof betrifft. Dabei geht es darum die Geleise und Bahnhofsinfrastruktur unter die Erde zu verlegen. Durch einen solchen Tiefbahnhof entstünde eine „Neue Mitte“ in Wels mit zusätzlich rund 120.000 m2 Fläche zum Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, für Freizeitangebote. Die Folge wäre eine rege Bautätigkeit und eine echte Verbindung mit neuen Wegen des jetzt durch die Bahn getrennten Bereiches zwischen Innenstadt und Neustadt.

Dazu Vzbgm. Hermann Wimmer: „Ich glaube, dass es realisierbar ist, sonst würde ich es nicht zu meinem Leitprojekt in der kommenden Periode machen.“ Wimmers Ziel ist eine ernsthafte Prüfung dieser Idee, eine Machbarkeitsstudie von Land OÖ. und ÖBB und eine Meinungsbildung darüber in Wels.

Für LH-Stellvertreter Verkehrsreferent Reinhold Entholzer und ÖBB-Vorstandsdirektor Christian Kern eine Idee, die es wert ist, genauer betrachtet zu werden. Man brauche Expertisen um diesen Vorschlag besser beurteilen zu können und die Unterstützung der Bevölkerung, so Entholzer, der sagte: „Vieles, das vor Jahrzehnten unmöglich erschien, hat man im Lauf der Zeit umgesetzt“.

ÖBB-Chef Christian Kern findet es gut, dass sich Wels an so visionären Projekten, wie es sie auch in Wien gibt, orientiert. „Wir werden uns das mit Sicherheit genau anschauen, wenn die Bevölkerung dafür ist“, versprach Kern und bezeichnete die Bürgermeisterwahl am 27. September auch als Abstimmung über die Tiefbahnhof-Idee.

Die zweite und dritte Säule des Modells betreffen die Entwicklung des Gebietes entlang der Traun, vom neuen Messezentrum West bis zum Stadtteil Noitzmühle. Ein neues Sport-, Kongress- und Messehotel beim Freizeitzentrum „Welldorado“ und die Gestaltung eines rund 12.000 m2 großen Badesees, gespeist mit Traunwasser und einem flach abfallenden Naturstrand. Dieser „Welser Traunsee“ soll das Naherholungsgebiet an der Traun und damit die ganze Stadt aufwerten und öffentlich zugänglich sein.

Hotel und See haben in den nächsten Jahren gute Chancen auf Realisierung. Das glaubt auch der Welser Planer Joachim Kleiner, der sich intensiv mit Wimmers 3-Säulen-Modell beschäftigte und Experten dazu befragte. Für das Hotelprojekt wird nun ein privater Investor gesucht. Klaus Krobath und Gerhard Strohofer visuaisierten die drei Zukunftsideen in beeindruckenden Bildern und in einem Film.

Nun ist die Meinung der Welserinnen und Welser gefragt.

Der Welser Unternehmer Anton Stahrlinger stellte an diesem Abend die unabhängige Initiative „WWW – Wir wollen Wimmer“ vor, der mittlerweile rund 100 Unterstützerinnen und Unterstützer des SPÖ Bürgermeisterkandidaten angehören – vom Minister, bis zu SportlerInnen, Wirtschaftstreibenden, Jungen und Älteren uvm.30

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