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500 Gäste bei Bezirks- und Stadtparteikonferenz in Wels

Delegierte und Gäste aus allen SPÖ-Ortsorganisationen des Bezirkes Wels-Land und der acht Welser Sektionen, darunter viele SPÖ-Pioniere und junge SympathisantInnen, füllten den Konferenzsaal am 6. März im Welser Messezentrum bis auf den letzten Platz. 98,08 % der Delegierten gaben Hermann Wimmer ihre Stimme. Das stimmt den Welser Bürgmeisterkandidaten zuversichtlich.

98,08 %  stärken Hermann Wimmer den Rücken

Die erste öffentliche SPÖ-Bezirkskonferenz und Delegiertenversammlung der Welser Stadtpartei, mit Wahl der LandtagskandidatInnen aus dem Bezirk und der Gemeinderatsliste der Welser SPÖ kam hervorragend bei den rund 500 Besuchern an. Die meisten blieben aufgrund des abwechslungsreichen Programms bis zum Schluss, obwohl die Doppelkonferenz fast dreieinhalb Stunden dauerte.

Die Offenheit bewährte sich bei dieser Parteiveranstaltung, der Funke ist von den Rednern, SPÖ-Landesparteivorsitzenden LH-Stellvertreter Reinhold Entholzer, BGM-Kandidat Hermann Wimmer und ÖGB-Präsident Erich Foglar, auf das Publikum übergesprungen. Hochzufrieden daher die Gastgeber Bezirksparteichefin Silvia Huber und der Welser Stadtparteivorsitzende Hermann Wimmer.

Auch die beiden SPÖ-Landesgeschäftsführer Peter Binder und Roland Schwandner sowie SPÖ-Landtagsklubvorsitzender Christian Makor waren dabei sowie AKOÖ-Präsident Hans Kalliauer und viele SPÖ-Pioniere aus Wels und Wels-Land wie Landeshauptmann-Stellvertreter a. D. Fritz Hochmair oder der frühere Welser Bürgermeister Karl Bregartner sowie der amtierende BGM Peter Koits. Unter den Delegierten auch ein Jubilar: Der Thalheimer Bürgermeisterkandidat Hermann Knoll feierte an diesem Abend seinen 60. Geburtstag.

Große Zustimmung für Landtags- und Welser Gemeinderatsliste 

141 anwesende Delegierte waren bei der Abstimmung über die Landtagsliste stimmberechtigt, 107 bei der Welser Gemeinderatsliste. Sowohl die Landtagsliste aus dem Bezirk Wels/Wels-Land mit Spitzenkandidatin Roswitha Bauer aus Bad Wimsbach-Neydharting und der Welserin Petra Müllner auf Platz 2, wurden mit großer Mehrheit gewählt, als auch die Welser Gemeinderatsliste.

Für Bürgermeisterkandidat Hermann Wimmer aus Wels stimmten 98,08 Prozent der Stadtparteidelegierten. In einem Kurzfilm skizzierte Wimmer sein Zukunftsprogramm und ließ mit dem Vorhaben aufhorchen, die alten Messehallen an der Traun als Proberäume für junge Bands zu öffnen. Applaus bekam der Welser SPÖ-Chef auch für die Ansage:

„Ich will die Integration in Wels zum Funktionieren bringen.“ Diskriminierung dürfe keinen Platz haben, Wels sei eine Stadt der Vielfalt und nicht der Einfalt, sagte Wimmer in seiner Rede und betonte:

„Auch Menschen mit Migrationshintergrund haben das Recht in unserer Stadt zu leben, aber wir verlangen Respekt vor jenen Werten, die unserer Gesellschaft wichtig sind.“

An das Saalpublikum appellierte er: „Mit eurer Hilfe werden wieder einen sozialdemokratischen Bürgermeister in Wels haben und die SPÖ so stark machen, dass eine blau-schwarze Mehrheit in Wels verhindert wird!“

Wimmer möchte die Stadt auf sicherem Kurs halten und weiterentwickeln, aber auch notwendige Veränderungen vorantreiben. „Mit Hermann bleibt Wels auf sicherem Kurs“ , steht auf dem originellen Tour-Mobil der Welser SPÖ, das an diesem Freitag erstmals unterwegs war.

Die Welser Gemeinderatsliste besteht zur Hälfte aus Männern und Frauen, darunter viele junge Gesichter. Rund ein Drittel der der KandidatInnen an wählbarer Stelle sind neu. Aber auch erfahrene SPÖ-Gemeinderäte und Gemeinderätinnen sind auf den vorderen Plätzen zu finden.

Aufmerksame ZuhörerInnen hatte ÖGB-Präsident Erich Foglar in seiner fast 40-minütigen Rede. Der Gewerkschafter kam von den Steuerreformverhandlungen in Wien und betonte: „Für uns gibt es nur dann eine soziale Politik, wenn es eine sozialdemokratische Mehrheit gibt – dafür müssen wir kämpfen.“ Vor der Welser Konferenz besuchte Foglar den vor kurzem gegründeten Betriebsrat im Welios.

Volksbildner und Science Buster Werner Gruber gab der SPÖ interessante Tipps für den Wahlkampf: „Ihr müsst mit den politischen Gegnern Eierpecken, dabei kommt es auf den zentralen Stoß an“, so der prominente Physiker, der auch soziale Kälte demonstrierte und mit den Worten: „Wenn du dich dieser Mutprobe stellst, gewinnst du in Oberösterreich“, flüssigen Stickstoff über die Hand von SPÖ-Spitzenkandidat Reinhold Entholzer leerte.

Gruber wurde von BesucherInnen mehrfach gefragt, warum er bei der SPÖ-Konferenz in Wels auftritt. Seine Antwort: „Ganz einfach, ich bin Sozialdemokrat.“ Für super Stimmung sorgte auch die LehrerInnen-Band „Crawling Bones“, die mit ihrer Version der „Internationalen“ am Ende der Veranstaltung viele Gäste berührte.

Link zum Video von der Konferenz auf Wt1:

 

http://www.wt1.at/programm/sendung-verpasst/detail/11-03-2015/episode/spoe-parteikonferenz-aufbruch-2015.html

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